
Desloratadin
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Die medizinischen Informationen auf dieser Website wurden von Dr. Ross Elledge (approbierter Arzt) geprüft und dienen ausschließlich Bildungszwecken. Sie ersetzen kein persönliches Gespräch mit Ihrem Arzt oder Facharzt. Befolgen Sie stets die Anweisungen Ihres verschreibenden Arztes und lesen Sie die Packungsbeilage Ihres Medikaments.
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Medizinische Informationen
Über dieses Medikament
Desloratadin ist ein nicht sedierendes Antihistaminikum der zweiten Generation zur Behandlung allergischer Rhinitis und chronisch idiopathischer Urtikaria.
Wirkung ohne Mudigkeit
Desloratadin blockiert H1-Histaminrezeptoren und verhindert so die allergische Reaktion auf Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben und andere Allergene.
Im Gegensatz zu alteren Antihistaminika uberwindet es die Blut-Hirn-Schranke kaum und verursacht daher nur selten Schlafigkeit.
Breites Anwendungsspektrum
Desloratadin lindert Symptome wie Niesen, laufende Nase, juckende und wasserige Augen sowie Hautreaktionen bei Urtikaria.
Die Wirkung setzt rasch ein und halt 24 Stunden an, sodass eine einmal tagliche Einnahme ausreichend ist.
Anwendung & Dosierung
Einnahme und Zeitpunkt
Nehmen Sie Desloratadin einmal taglich ein, mit oder ohne Mahlzeit, zur gleichen Tageszeit. Die Tablette wird mit ausreichend Wasser geschluckt.
Bei saisonaler Rhinitis kann die Einnahme auf die Pollensaison beschrankt werden; bei Dauerallergie oder Urtikaria ist eine kontinuierliche Einnahme uber einen langeren Zeitraum sinnvoll.
Kinder und spezielle Patientengruppen
Fur Kinder ab einem Jahr stehen Sirup oder orodispergierbare Tabletten zur Verfugung. Die Dosierung richtet sich nach dem Korpergewicht.
Altere Patienten und Patienten mit eingeschrankter Nieren- oder Leberfunktion sollten mit der niedrigsten empfohlenen Dosis beginnen.
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren erhalten 5 mg (eine Tablette oder 10 ml Sirup) einmal taglich.
Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren erhalten 2,5 mg taglich, Kinder von 1 bis 5 Jahren 1,25 mg taglich und Kinder von 6 bis 11 Monaten 1 mg taglich.
Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz oder Leberinsuffizienz wird eine Einzeldosis von 5 mg jeden zweiten Tag empfohlen, da die Ausscheidung des Wirkstoffs verlangsamt sein kann.
Eine regelmaessige Rucksprache mit dem Arzt ist bei diesen Patientengruppen wichtig, um die geeignete Dosierung festzulegen und unerwunschte Wirkungen zu vermeiden.
Eine Dosisanpassung ist bei alteren Patienten im Allgemeinen nicht erforderlich, sofern keine nennenswerte Einschrankung der Nieren- oder Leberfunktion vorliegt.
Die tagliche Einnahme zur gleichen Uhrzeit erleichtert die regelmaessige Einnahme und sichert einen gleichmasigen Wirkspiegel.
Nebenwirkungen
Haufige Nebenwirkungen
Desloratadin ist sehr gut vertraglich.
Gelegentlich konnen Mudigkeit, Mundtrockenheit oder Kopfschmerzen auftreten, wobei das Ausmass der Sedierung deutlich geringer ist als bei alteren Antihistaminika der ersten Generation.
Die meisten Patienten berichten keine oder nur minimale Nebenwirkungen.
Seltene Nebenwirkungen
Allergische Reaktionen auf Desloratadin selbst sind sehr selten, aber moglich. Herzrasen oder Palpitationen wurden in seltenen Fallen berichtet.
Leberfunktionsstorungen mit erhohten Transaminasen sind sehr selten und meist reversibel.
Bei ungewohnlichen Symptomen oder Zeichen einer allergischen Reaktion auf das Medikament sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Individuelle Reaktion beobachten bevor Fahrzeuge gelenkt werden. Bei schwerer Niereninsuffizienz Vorsicht. Alle anderen Medikamente dem Arzt mitteilen.
Gegenanzeigen
Desloratadin ist kontraindiziert bei bekannter Uberempfindlichkeit gegen Desloratadin, Loratadin oder sonstige Bestandteile des Arzneimittels.
Bei Patienten mit Phenylketonurie ist die Anwendung von orodispergierbaren Tabletten, die Phenylalanin enthalten, kontraindiziert.
Bei Patienten mit schwerer Nieren- oder Leberinsuffizienz ist Vorsicht geboten und die Einnahmefrequenz sollte auf jeden zweiten Tag reduziert werden.
In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Desloratadin nur nach sorgfaltiger Nutzen-Risiko-Abwagung eingesetzt werden, da ausreichende klinische Daten zur Sicherheit in diesen Situationen fehlen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zu Loratadin?
Kann ich es ganzjahrig nehmen?
Wirkt es bei Hautallergien?
Dr. Ross Elledge
Facharzt für Chirurgie · Mund-, Kiefer- & Gesichtschirurgie
Verifizierter Gesundheitsexperte




