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Blog

Artikel über Medikamente

Willkommen im Dr. Presc-Blog: fundierte, evidenzbasierte Ratgeber zu verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Medikamenten. Jeder Artikel erklärt, wofür ein Arzneimittel angewendet wird, wie Sie es richtig einnehmen, die häufigsten Nebenwirkungen, wichtige Wechselwirkungen und praktische Sicherheitshinweise. Alle Inhalte sind verständlich geschrieben, werden von einer EU-zugelassenen Ärztin oder einem EU-zugelassenen Arzt medizinisch geprüft und stützen sich auf Quellen offizieller Arzneimittelbehörden.

60 alle artikel

Arzneimittelinformation

Ciprofloxacin: Gebrauchsinformation - Wirkung, Anwendung und Warnhinweise

Ciprofloxacin ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Fluorchinolone und wird vor allem bei komplizierten Harnwegsinfekten und Prostatitis eingesetzt. Wegen seltener, aber teils lang anhaltender Nebenwirkungen an Sehnen und Nerven gilt es laut EMA als Reserveantibiotikum. In Österreich ist Ciprofloxacin rezeptpflichtig; maßgeblich ist die Gebrauchsinformation Ihres Präparats.

Veröffentlicht 12. Aug. 20267 Min. Lesezeit
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Arzneimittelinformation

Amlodipin: Gebrauchsinformation im Überblick

Amlodipin ist ein Kalziumkanalblocker zur Behandlung von Bluthochdruck und stabiler Angina pectoris. Die übliche Dosis liegt bei 5 bis 10 mg einmal täglich; durch die lange Halbwertszeit hält die Wirkung über 24 Stunden an. Die häufigste Nebenwirkung sind Knöchelödeme, und in Österreich ist Amlodipin rezeptpflichtig - die Verordnung erfolgt über Hausarzt oder Hausärztin.

Veröffentlicht 10. Aug. 20266 Min. Lesezeit
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Arzneimittelinformation

Candesartan: Gebrauchsinformation im Überblick

Candesartan ist ein Angiotensin-II-Rezeptorblocker (Sartan) zur Behandlung von Bluthochdruck und chronischer Herzinsuffizienz. Die übliche Dosis liegt bei 8-32 mg einmal täglich und wird schrittweise gesteigert. Kalium- und Nierenwerte müssen regelmäßig kontrolliert werden; in der Schwangerschaft ist Candesartan kontraindiziert. In Österreich ist es rezeptpflichtig.

Veröffentlicht 7. Aug. 20267 Min. Lesezeit
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Übersicht

Omeprazol und Gallensteine: Was wirklich hilft

Omeprazol ist ein Säureblocker und hat keinerlei Wirkung auf Gallensteine - es kann sie weder auflösen noch deren Beschwerden behandeln. Weil sich Magenbeschwerden und Gallensteinsymptome stark ähneln, werden Gallensteine aber oft erst spät erkannt. Wenn Omeprazol Ihre Oberbauchbeschwerden nicht bessert, sollte ein Ultraschall der Gallenblase erfolgen.

Veröffentlicht 5. Aug. 20266 Min. Lesezeit
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Arzneimittelinformation

Rosuvastatin: Gebrauchsinformation im Überblick

Rosuvastatin ist das wirkstärkste verfügbare Statin: In Dosierungen von 20-40 mg senkt es das LDL-Cholesterin um etwa 50-60 %. Es wird bei erhöhten Cholesterinwerten und zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall eingesetzt. Die übliche Dosis liegt bei 5-40 mg einmal täglich. In Österreich ist Rosuvastatin rezeptpflichtig und wird über die Krankenkasse erstattet.

Veröffentlicht 3. Aug. 20266 Min. Lesezeit
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Arzneimittelinformation

Gabapentin: Gebrauchsinformation im Überblick

Gabapentin ist ein rezeptpflichtiges Arzneimittel gegen Epilepsie und neuropathische Schmerzen. Es bindet an eine Untereinheit spannungsabhängiger Kalziumkanäle und dämpft so überaktive Nervensignale. Die Dosis wird schrittweise von 300 mg auf meist 900-3600 mg pro Tag gesteigert; bei eingeschränkter Nierenfunktion muss sie reduziert werden.

Veröffentlicht 31. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Übersicht

Omeprazol und Bluthochdruck: Was Sie wissen sollten

Omeprazol hat keinen direkten Einfluss auf den Blutdruck und gilt nicht als Auslöser von Bluthochdruck. Beobachtungsstudien zu langjähriger PPI-Einnahme und Herz-Kreislauf-Erkrankungen belegen keinen ursächlichen Zusammenhang. Relevant sind ein möglicher Magnesiummangel bei Langzeiteinnahme und die Wechselwirkung mit Clopidogrel bei Herzpatienten.

Veröffentlicht 29. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Arzneimittelinformation

Naproxen: Gebrauchsinformation im Überblick

Naproxen ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR) mit langer Wirkdauer von etwa 12 Stunden. Es lindert Schmerzen, Entzündungen und Fieber und wird unter anderem bei Regelschmerzen, Migräne, Gicht und Arthrose eingesetzt. In Österreich ist Naproxen rezeptpflichtig; verbindlich ist die offizielle Gebrauchsinformation Ihres Präparats.

Veröffentlicht 27. Juli 20267 Min. Lesezeit
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Übersicht

Candesartan und Gewichtszunahme: Gibt es einen Zusammenhang?

Gewichtszunahme zählt nicht zu den typischen Nebenwirkungen von Candesartan und ist in der Fachinformation nicht als häufig gelistet. Steigt das Gewicht dennoch, sollte zwischen Flüssigkeitseinlagerung und Fettzunahme unterschieden und nach anderen Ursachen gesucht werden. Eine rasche Zunahme mit Atemnot oder geschwollenen Beinen gehört umgehend ärztlich abgeklärt.

Veröffentlicht 24. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Übersicht

Omeprazol bei Magengeschwür: Behandlung, Dauer und Kontrolle

Omeprazol ist Standard in der Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren: 20-40 mg täglich über 4-8 Wochen lassen die meisten Geschwüre abheilen. Bei Nachweis von Helicobacter pylori ist zusätzlich eine Eradikationstherapie mit zwei Antibiotika nötig. Alarmzeichen wie schwarzer Stuhl erfordern sofortige ärztliche Hilfe.

Veröffentlicht 22. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Dosierung

Amlodipin-Dosierung: Startdosis, Maximaldosis und Einnahme

Die übliche Startdosis von Amlodipin beträgt 5 mg einmal täglich und kann bei Bedarf auf maximal 10 mg erhöht werden. Ältere Patienten und Menschen mit eingeschränkter Leberfunktion beginnen oft mit 2,5 bis 5 mg. Die Wirkung entwickelt sich allmählich über ein bis zwei Wochen; setzen Sie Amlodipin nie abrupt und ohne ärztliche Rücksprache ab.

Veröffentlicht 20. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Übersicht

Gabapentin und seine beruhigende Wirkung: Was dahintersteckt

Gabapentin dämpft die Erregbarkeit von Nervenzellen und wirkt dadurch bei vielen Menschen beruhigend und müde machend. Es ist in Österreich jedoch kein zugelassenes Beruhigungs- oder Schlafmittel, sondern rezeptpflichtig bei Epilepsie und neuropathischen Schmerzen. Ein Off-Label-Einsatz bei Angst oder Schlafstörungen sollte nur nach sorgfältiger ärztlicher Abwägung erfolgen.

Veröffentlicht 17. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Übersicht

Omeprazol in der Schwangerschaft: Sicherheit, Alternativen und Stillzeit

Die Datenlage zu Omeprazol in der Schwangerschaft ist gut: Große Studien zeigen keine erhöhte Fehlbildungsrate. Bei Sodbrennen gelten dennoch zunächst Lebensstilmaßnahmen und Antazida als erste Wahl. Ein PPI wie Omeprazol kommt bei anhaltenden Beschwerden infrage - die Entscheidung trifft die behandelnde Ärztin oder der Arzt.

Veröffentlicht 15. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Übersicht

Naproxen und Paracetamol: Darf man beide kombinieren?

Naproxen und Paracetamol können kombiniert werden, weil sie über unterschiedliche Mechanismen wirken. Die Kombination lindert starke Schmerzen oft besser als ein Wirkstoff allein. Entscheidend sind die Höchstdosen - Paracetamol (Mexalen) maximal 3 g pro Tag in der Selbstmedikation - sowie ärztliche Rücksprache bei Leber- oder Nierenerkrankungen.

Veröffentlicht 13. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Übersicht

Metformin-Warnhinweise: Was Sie über Nieren, Laktatazidose und Einnahmepausen wissen müssen

Metformin ist ein bewährtes und meist gut verträgliches Diabetesmedikament, hat aber klare Grenzen. Bei einer eGFR unter 30 ist es kontraindiziert, zwischen 30 und 45 wird die Dosis halbiert. Vor Kontrastmitteluntersuchungen, bei Erbrechen, Durchfall oder Fieber und bei hohem Alkoholkonsum sollte Metformin pausiert werden, um die seltene, aber gefährliche Laktatazidose zu vermeiden.

Veröffentlicht 10. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Übersicht

Gabapentin und Alkohol: Warum die Kombination riskant ist

Gabapentin und Alkohol dämpfen beide das zentrale Nervensystem. Zusammen verstärken sie Schwindel, Müdigkeit und Reaktionsverlangsamung und können in hohen Mengen die Atmung beeinträchtigen. Vor allem zu Therapiebeginn und nach Dosiserhöhungen sollte auf Alkohol verzichtet werden; später ist höchstens geringer, gelegentlicher Konsum nach ärztlicher Rücksprache vertretbar.

Veröffentlicht 8. Juli 20265 Min. Lesezeit
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Übersicht

Naproxen und Alkohol: Risiken und Empfehlungen

Zwischen Naproxen und Alkohol besteht keine direkte pharmakokinetische Wechselwirkung. Beide reizen jedoch die Magenschleimhaut, wodurch das Risiko für Geschwüre und Blutungen deutlich steigt. Während einer Naproxen-Therapie sollte Alkohol daher gemieden oder auf gelegentliche kleine Mengen beschränkt werden - Risikogruppen verzichten besser ganz.

Veröffentlicht 6. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Rosuvastatin-Nebenwirkungen: Was Sie wissen sollten

Rosuvastatin wird von den meisten Menschen gut vertragen. Am bekanntesten sind Muskelbeschwerden, die jedoch seltener auftreten, als viele befürchten; gefährliche Muskelschäden (Rhabdomyolyse) sind eine Rarität. Möglich sind auch Leberwertveränderungen, ein leicht erhöhtes Diabetesrisiko sowie Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden. Setzen Sie das Medikament nie eigenmächtig ab.

Veröffentlicht 3. Juli 20267 Min. Lesezeit
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Arzneimittelinformation

Omeprazol: Gebrauchsinformation im Überblick

Omeprazol ist ein Protonenpumpenhemmer (PPI), der die Säureproduktion im Magen stark und langanhaltend hemmt. Er wird bei Refluxkrankheit, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren sowie zur Helicobacter-pylori-Eradikation eingesetzt. Die übliche Dosis beträgt 20-40 mg einmal täglich; in Österreich ist Omeprazol rezeptpflichtig.

Veröffentlicht 1. Juli 20266 Min. Lesezeit
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Information

Hormonelle Akne bei Erwachsenen: Ursachen, Symptome & Behandlungen

Hormonelle Akne betrifft viele Erwachsene, oft manifestiert sie sich an Kinn und Kieferlinie. Sie wird durch Schwankungen der Androgenhormone verursacht. Glücklicherweise gibt es wirksame Behandlungen, von topischen Retinoiden bis zu oralen Medikamenten wie Isotretinoin, die nach einer ärztlichen Konsultation verschrieben werden können.

Veröffentlicht 29. Juni 20264 Min. Lesezeit
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Übersicht

Naproxen und Ibuprofen: Warum Sie beide nicht kombinieren sollten

Naproxen und Ibuprofen sollten nicht zusammen eingenommen werden. Beide sind NSAR und hemmen dieselben COX-Enzyme: Die Schmerzlinderung wird dadurch nicht besser, aber das Risiko für Magenblutungen, Nierenschäden und Herz-Kreislauf-Probleme steigt deutlich. Wählen Sie ein NSAR - wenn Sie ergänzen möchten, ist Paracetamol der geeignete Partner.

Veröffentlicht 29. Juni 20266 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Gabapentin: Nebenwirkungen, Risiken und sicherer Umgang

Gabapentin verursacht vor allem zu Beginn der Behandlung Schwindel, Müdigkeit und Gangunsicherheit; mit langsamer Dosissteigerung lassen diese Beschwerden meist nach. Relevant sind außerdem Gewichtszunahme, Knöchelödeme und - in Kombination mit Opioiden oder bei Lungenerkrankungen - eine mögliche Atemdepression. Abrupt absetzen sollte man Gabapentin nie, sondern schrittweise ausschleichen.

Veröffentlicht 26. Juni 20266 Min. Lesezeit
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Übersicht

Omeprazol absetzen: Schritt für Schritt ausschleichen

Wer Omeprazol abrupt absetzt, riskiert vorübergehend verstärktes Sodbrennen durch eine Rebound-Säurehypersekretion. Besser ist ein schrittweises Ausschleichen über mehrere Wochen: Dosis halbieren, dann Einnahme jeden zweiten Tag, bei Bedarf Antazida als Überbrückung. Bestimmte Patientengruppen sollten Omeprazol nur nach ärztlicher Rücksprache absetzen.

Veröffentlicht 24. Juni 20266 Min. Lesezeit
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Information

Akne behandeln: Ein aktueller Ratgeber für reine Haut

Akne ist eine häufige Hauterkrankung, die durch verschiedene Faktoren ausgelöst wird und effektiv behandelt werden kann. Von topischen Cremes bis hin zu oralen Medikamenten gibt es zahlreiche Optionen, um Akne in den Griff zu bekommen. Bei hartnäckiger oder schwerer Akne ist eine ärztliche Konsultation unerlässlich, um die beste Therapie zu finden.

Veröffentlicht 23. Juni 20264 Min. Lesezeit
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Dosierung

Naproxen Dosierung: richtige Einnahme und Höchstdosis

Erwachsene nehmen üblicherweise 250 bis 500 mg Naproxen zweimal täglich ein. Die Tageshöchstdosis liegt je nach Indikation bei etwa 1000 bis 1250 mg. Naproxen sollte zum Essen eingenommen und nie mit anderen NSAR kombiniert werden. Ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion benötigen niedrigere Dosen und ärztliche Kontrolle.

Veröffentlicht 22. Juni 20266 Min. Lesezeit
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Übersicht

Metformin zum Abnehmen: Was realistisch ist - und was nicht

Metformin führt bei den meisten Menschen nur zu einem bescheidenen Gewichtsverlust von etwa 2-3 kg. Zum reinen Abnehmen ist es in Österreich nicht zugelassen; eine Verschreibung ohne Diabetes ist eine Off-Label-Entscheidung der Ärztin oder des Arztes. Sinnvoll kann Metformin bei Prädiabetes oder PCOS sein - die Basis jeder Gewichtsabnahme bleiben aber Ernährung und Bewegung.

Veröffentlicht 19. Juni 20266 Min. Lesezeit
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Übersicht

Omeprazol rezeptfrei kaufen? So ist die Rechtslage in Österreich

In Österreich ist Omeprazol in allen Stärken rezeptpflichtig - Sie erhalten es in der Apotheke nur mit ärztlicher Verschreibung. Das unterscheidet sich von Deutschland, wo kleine Packungen rezeptfrei erhältlich sind. Bei gelegentlichem Sodbrennen helfen rezeptfreie Antazida und Alginate; der Weg zum Omeprazol-Rezept führt über Hausarzt, Hausärztin oder Telemedizin.

Veröffentlicht 17. Juni 20266 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Naproxen Nebenwirkungen: Was Sie wissen sollten

Naproxen ist ein rezeptpflichtiges NSAR gegen Schmerzen und Entzündungen. Die häufigsten Nebenwirkungen betreffen den Magen-Darm-Trakt - von Sodbrennen bis zu Geschwüren und Blutungen. Auch Niere, Blutdruck und Herz-Kreislauf-System können betroffen sein. Mit der niedrigsten wirksamen Dosis, kurzer Anwendung und bei Bedarf einem Magenschutz lässt sich das Risiko deutlich senken.

Veröffentlicht 15. Juni 20266 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Furosemid Nebenwirkungen: was Sie als Patient beachten muessen

Furosemid ist ein wirksames Schleifendiuretikum, das Nebenwirkungen wie Elektrolytverschiebungen, Schwindel und Muskelkrämpfe verursachen kann. Regelmäßige Blutkontrollen sind unverzichtbar. Bei richtiger Ueberwachung ist Furosemid sicher anwendbar.

Veröffentlicht 25. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Valsartan Nebenwirkungen: was Sie wissen muessen

Valsartan ist ein gut verträglicher Blutdrucksenker aus der Gruppe der Sartane. Häufige Nebenwirkungen sind Schwindel und Müdigkeit. Erhöhte Kaliumwerte und Nierenfunktionsstörungen erfordern regelmäßige Blutkontrollen.

Veröffentlicht 23. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Losartan Nebenwirkungen: was Sie als Patient wissen sollten

Losartan wird gut vertragen, kann aber Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit und erhöhte Kaliumwerte verursachen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten. Regelmäßige Blutkontrollen sind bei der Langzeiteinnahme wichtig.

Veröffentlicht 21. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Ibuprofen Nebenwirkungen: ein umfassender Ueberblick fuer Patienten

Ibuprofen kann Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden, Sodbrennen und Kopfschmerzen verursachen. Bei längerer Einnahme steigen die Risiken für Magen-Darm-Geschwüre und Herz-Kreislauf-Probleme. Die Einnahme sollte so kurz und niedrig dosiert wie möglich erfolgen.

Veröffentlicht 18. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Pantoprazol Nebenwirkungen: was Sie als Patient wissen sollten

Pantoprazol kann Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Durchfall und Bauchschmerzen verursachen. Bei Langzeiteinnahme bestehen Risiken für Nährstoffmängel und Knochenbrüche. Die meisten Nebenwirkungen sind leicht und vorübergehend.

Veröffentlicht 16. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Dosierung

Omeprazol Dosierung: der richtige Umgang mit dem Magenschutz

Omeprazol wird in Dosen von 10 bis 40 mg täglich eingesetzt. Die Dosierung hängt von der Erkrankung ab. Die Einnahme erfolgt am besten morgens vor dem Frühstück. Eine langfristige Anwendung sollte ärztlich überwacht werden.

Veröffentlicht 14. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Übersicht

Ozempic Spritze: Anleitung zur richtigen Anwendung des Pens

Der Ozempic-Pen wird einmal wöchentlich subkutan injiziert. Im Gegensatz zu Wegovy ist bei Ozempic ein Nadelwechsel erforderlich. Dieser Guide erklärt die korrekte Anwendung Schritt für Schritt.

Veröffentlicht 11. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Übersicht

Wegovy Spritze: Schritt-fuer-Schritt-Anleitung zur richtigen Anwendung

Die Wegovy Spritze ist ein vorgefüllter Fertigpen, der einmal wöchentlich subkutan injiziert wird. Die Anwendung ist einfach und kann nach kurzer Einweisung selbständig zu Hause durchgeführt werden. Dieser Guide erklärt jeden Schritt im Detail.

Veröffentlicht 9. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Übersicht

Semaglutid Tabletten: die orale Alternative zur Spritze

Semaglutid ist auch als Tablette (Rybelsus) verfügbar. Die orale Form wird täglich eingenommen und bietet eine Alternative für Patienten, die keine Spritze möchten. Wirkung und Nebenwirkungen sind ähnlich wie bei der Injektionsform.

Veröffentlicht 7. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen der Abnehmspritze: was Sie vor der Behandlung wissen sollten

Die Abnehmspritze mit Semaglutid (Wegovy) kann Nebenwirkungen wie Uebelkeit, Durchfall und Verstopfung verursachen. Schwerwiegende Risiken wie Pankreatitis sind selten. Dieser Artikel gibt einen vollständigen Ueberblick über alle bekannten Nebenwirkungen.

Veröffentlicht 4. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Übersicht

Ozempic Gesicht: warum sich das Gesicht bei Gewichtsverlust veraendert

Schneller Gewichtsverlust durch Ozempic kann zu einem eingefallenen Gesicht führen, das oft als Ozempic Face bezeichnet wird. Ursache ist der Verlust von Fettgewebe im Gesicht. Langsames Abnehmen und gezielte Maßnahmen können dem entgegenwirken.

Veröffentlicht 2. Apr. 20265 Min. Lesezeit
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Übersicht

Ozempic Preis in Oesterreich: was Sie ueber die Kosten wissen muessen

Ozempic kostet in Oesterreich je nach Dosierung und Packungsgröße unterschiedlich viel. Die Kostenübernahme durch die Krankenkasse hängt von der Indikation ab. Dieser Artikel erklärt den aktuellen Preis, die Erstattungssituation und mögliche Alternativen.

Veröffentlicht 31. März 20265 Min. Lesezeit
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Arzneimittelinformation

Relvar Ellipta: Wirkstoffe, Wirkung und Zusammensetzung

Relvar Ellipta enthält zwei Wirkstoffe: Fluticasonfuroat (ein inhalatives Kortikosteroid) und Vilanterol (ein langwirksamer Beta-2-Agonist). Die Kombination reduziert Entzündungen und erweitert die Atemwege. Erhältlich in zwei Stärken: 92/22 mcg und 184/22 mcg.

Veröffentlicht 10. Feb. 20268 Min. Lesezeit
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Dosierung

Tadalafil Dosierung: taeglich oder bei Bedarf?

Tadalafil kann als Bedarfsmedikation (10 oder 20 mg) oder täglich (5 mg) eingenommen werden. Die Bedarfsdosis wird 30 Minuten vor der Aktivität eingenommen und wirkt bis zu 36 Stunden. Die tägliche Einnahme ermöglicht spontane sexuelle Aktivität.

Veröffentlicht 6. Feb. 20268 Min. Lesezeit
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Dosierung

Sildenafil Dosierung: die richtige Staerke fuer optimale Wirkung

Sildenafil ist in 25, 50 und 100 mg erhältlich. Die empfohlene Startdosis beträgt 50 mg, eingenommen etwa 30 bis 60 Minuten vor der sexuellen Aktivität. Die Dosis kann auf 100 mg erhöht oder auf 25 mg gesenkt werden. Maximal eine Dosis pro Tag.

Veröffentlicht 4. Feb. 20267 Min. Lesezeit
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Übersicht

Lixiana Erfahrungen: was Patienten berichten

Patienten berichten überwiegend positive Erfahrungen mit Lixiana. Die einmal tägliche Einnahme ohne Blutgerinnungskontrollen wird geschätzt. Nebenwirkungen wie Blutergueesse und Müdigkeit werden am häufigsten erwähnt.

Veröffentlicht 2. Feb. 20268 Min. Lesezeit
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Dosierung

Lixiana Dosierung: 30 mg und 60 mg im Ueberblick

Die Standarddosis von Lixiana beträgt 60 mg einmal täglich. Bei eingeschränkter Nierenfunktion, niedrigem Körpergewicht oder bestimmten Begleitmedikamenten wird die Dosis auf 30 mg reduziert. Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Veröffentlicht 31. Jän. 20267 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Lixiana (Edoxaban): ein umfassender Leitfaden

Lixiana (Edoxaban) ist ein Blutverdünner. Die häufigste Nebenwirkung sind Blutungen, insbesondere Nasenbluten, Zahnfleischbluten und Blutergueesse. Schwere Blutungen sind selten, erfordern aber sofortige ärztliche Hilfe.

Veröffentlicht 29. Jän. 20268 Min. Lesezeit
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Dosierung

Omeprazol Dosierung: Staerken, Einnahme und Behandlungsdauer

Omeprazol ist in 10, 20 und 40 mg erhältlich. Die Standarddosis beträgt 20 mg einmal täglich. Die Kapsel sollte morgens vor dem Essen unzerkaut mit Wasser geschluckt werden. Die Behandlungsdauer hängt von der Indikation ab.

Veröffentlicht 27. Jän. 20267 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Omeprazol: was Sie wissen sollten

Omeprazol ist in der Regel gut verträglich. Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Durchfall. Bei Langzeitanwendung können Magnesiummangel, Vitamin-B12-Mangel und ein erhöhtes Knochenbruchrisiko auftreten.

Veröffentlicht 25. Jän. 20268 Min. Lesezeit
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Dosierung

Wegovy Dosierung: Steigerungsschema und Anwendungstipps

Wegovy wird über 16 Wochen schrittweise von 0,25 mg auf die Zieldosis von 2,4 mg gesteigert. Die Injektion erfolgt einmal wöchentlich subkutan. Die schrittweise Steigerung verringert Magen-Darm-Nebenwirkungen erheblich.

Veröffentlicht 23. Jän. 20267 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Wegovy (Semaglutid): ein umfassender Ueberblick

Wegovy kann Nebenwirkungen wie Uebelkeit, Durchfall und Verstopfung hervorrufen, besonders zu Beginn der Behandlung. Schwerwiegende, aber seltene Nebenwirkungen umfassen Pankreatitis und Gallensteine. Die meisten Beschwerden klingen innerhalb weniger Wochen ab.

Veröffentlicht 21. Jän. 20269 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Bisoprolol Nebenwirkungen: der Leitfaden fuer Patienten

Bisoprolol kann Müdigkeit, kalte Extremitäten, Schwindel und Bradykardie verursachen. Als selektiver Betablocker hat es weniger Atemwegsnebenwirkungen als nichtselektive Betablocker. Die meisten Beschwerden sind mild und können durch Dosisanpassung kontrolliert werden.

Veröffentlicht 20. Jän. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Amlodipin Nebenwirkungen: was Patienten wissen muessen

Amlodipin verursacht häufig Knöchelödeme, Gesichtsrötung und Kopfschmerzen. Diese Nebenwirkungen sind dosisabhängig und treten vor allem bei höheren Dosen auf. Die meisten Beschwerden sind harmlos, doch Wassereinlagerungen können belastend sein und erfordern manchmal eine Therapieanpassung.

Veröffentlicht 18. Jän. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Atorvastatin Nebenwirkungen: was Sie als Patient wissen muessen

Atorvastatin kann Muskelschmerzen, erhöhte Leberwerte und Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Die gefürchtete Rhabdomyolyse ist äußerst selten. In meiner Praxis sehe ich, dass die meisten Patienten Atorvastatin gut vertragen, wenn mögliche Wechselwirkungen beachtet werden.

Veröffentlicht 16. Jän. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Ramipril Nebenwirkungen: der vollstaendige Patientenleitfaden

Ramipril kann einen trockenen Reizhusten verursachen, der bei bis zu 15 % der Patienten auftritt. Weitere häufige Nebenwirkungen sind Schwindel, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Seltene, aber schwere Nebenwirkungen wie Angioödem erfordern sofortige ärztliche Behandlung.

Veröffentlicht 15. Jän. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Candesartan Nebenwirkungen: was Patienten wissen sollten

Candesartan wird in der Regel gut vertragen. Häufige Nebenwirkungen sind Schwindel, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Wichtig sind regelmäßige Kontrollen von Kaliumspiegel und Nierenwerten. Schwere Nebenwirkungen wie Angioödem sind sehr selten.

Veröffentlicht 13. Jän. 20265 Min. Lesezeit
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Arzneimittelinformation

Metformin Fachinformation: alles Wichtige auf einen Blick

Metformin ist das weltweit meistverordnete Medikament bei Typ-2-Diabetes. Es senkt den Blutzucker, verbessert die Insulinempfindlichkeit und kann das Körpergewicht stabil halten. Die Fachinformation beschreibt Wirkung, Dosierung, Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen.

Veröffentlicht 12. Jän. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Metformin Nebenwirkungen: ein umfassender Leitfaden

Metformin verursacht häufig Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Uebelkeit und Blähungen. Diese bessern sich meist nach einigen Wochen. Langfristig kann ein Vitamin-B12-Mangel auftreten. Die gefürchtete Laktatazidose ist äußerst selten, aber potenziell lebensbedrohlich.

Veröffentlicht 10. Jän. 20265 Min. Lesezeit
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Übersicht

Ozempic zum Abnehmen: was die Studienlage wirklich zeigt

Ozempic kann zu einer durchschnittlichen Gewichtsabnahme von 5 bis 15 % des Körpergewichts führen. Die Wirkung hängt von Dosis, Ernährung, Bewegung und individuellen Faktoren ab. Nach Absetzen kann das Gewicht wieder zunehmen, wenn keine Lebensstiländerung erfolgt.

Veröffentlicht 9. Jän. 20265 Min. Lesezeit
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Dosierung

Ozempic Dosierung: Schritt fuer Schritt zur richtigen Dosis

Ozempic wird einmal wöchentlich subkutan injiziert. Die Startdosis beträgt 0,25 mg für vier Wochen, danach Steigerung auf 0,5 mg. Bei Bedarf kann auf 1 mg erhöht werden. Eine langsame Dosissteigerung reduziert Magen-Darm-Nebenwirkungen deutlich.

Veröffentlicht 7. Jän. 20265 Min. Lesezeit
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Nebenwirkungen

Ozempic Nebenwirkungen: was Sie als Patient wissen muessen

Ozempic kann Nebenwirkungen wie Uebelkeit, Durchfall und Verstopfung verursachen, besonders zu Behandlungsbeginn. Schwere Nebenwirkungen wie Pankreatitis sind selten. Durch langsame Dosissteigerung und Ernährungsanpassung lassen sich die meisten Beschwerden gut kontrollieren.

Veröffentlicht 5. Jän. 20265 Min. Lesezeit
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