
Co-Diovan
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Die medizinischen Informationen auf dieser Website wurden von Dr. Ross Elledge (approbierter Arzt) geprüft und dienen ausschließlich Bildungszwecken. Sie ersetzen kein persönliches Gespräch mit Ihrem Arzt oder Facharzt. Befolgen Sie stets die Anweisungen Ihres verschreibenden Arztes und lesen Sie die Packungsbeilage Ihres Medikaments.
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Medizinische Informationen
Über dieses Medikament
Co-Diovan ist ein Kombinations-Antihypertensivum, das den Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) Valsartan mit dem Thiaziddiuretikum Hydrochlorothiazid (HCT) vereint.
Es wird in Österreich zur Behandlung der arteriellen Hypertonie eingesetzt, wenn eine Monotherapie mit Valsartan oder HCT allein keine ausreichende Blutdrucksenkung erzielt.
Valsartan blockiert den AT1-Rezeptor, wodurch die blutdrucksteigernde und natriumretinierende Wirkung von Angiotensin II aufgehoben wird.
HCT fördert die Natrium- und Wasserausscheidung über die Niere.
Die Kombination beider Wirkstoffe erzielt eine additive bis synergistische Blutdrucksenkung, da Valsartan dem durch HCT ausgelösten kompensatorischen Anstieg der Renin-Angiotensin-Achse entgegenwirkt.
Co-Diovan wird einmal täglich eingenommen und ist in mehreren Stärken verfügbar (80/12,5 mg, 160/12,5 mg, 160/25 mg, 320/12,5 mg, 320/25 mg), was eine flexible Dosisanpassung ermöglicht.
Anwendung & Dosierung
Nehmen Sie einmal täglich eine Tablette Co-Diovan ein, unabhängig von den Mahlzeiten, vorzugsweise morgens. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit Wasser. Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit.
Messen Sie regelmässig Ihren Blutdruck, um die Wirksamkeit zu überprüfen. Setzen Sie das Medikament nicht eigenständig ab.
Die Dosierung wird individuell angepasst. Übliche Anfangsdosis: 80/12,5 mg oder 160/12,5 mg einmal täglich. Bei unzureichender Blutdruckkontrolle nach 3 bis 4 Wochen Steigerung möglich.
Maximaldosis: 320/25 mg einmal täglich. Bei eingeschränkter Nierenfunktion (GFR unter 30 ml/min) ist Co-Diovan kontraindiziert.
Nebenwirkungen
Gelegentlich (1 bis 10 von 1.000): Schwindel, Müdigkeit, Hypotonie, Hypokaliämie, Hyperurikämie, erhöhte Kreatininwerte. **Selten (1 bis 10 von 10.
000): Angioödem, Hautausschlag, Photosensitivität, Elektrolytstörungen, metabolische Alkalose, Pankreatitis. Sehr selten:** Nierenfunktionsstörung, Vaskulitis, interstitielle Nephritis.
Die Kombinationstherapie kann Hyperkaliämie (durch Valsartan) und Hypokaliämie (durch HCT) ausgleichen, dennoch sind regelmässige Elektrolytkontrollen erforderlich.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Regelmässige Kontrollen von Nierenfunktion, Elektrolyten (Kalium, Natrium) und Harnsäure sind erforderlich. HCT kann die Glukosetoleranz verschlechtern und den Harnsäurespiegel erhöhen.
Bei Volumenmangel oder Dehydratation kann eine übermässige Hypotonie auftreten. Co-Diovan darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden (teratogenes Risiko).
Schützen Sie sich vor übermässiger Sonneneinstrahlung.
Gegenanzeigen
Co-Diovan ist kontraindiziert in der Schwangerschaft, bei schwerer Leberinsuffizienz, Cholestase, schwerer Niereninsuffizienz (GFR unter 30 ml/min), Anurie, therapieresistenter Hypokaliämie, Hyponatriämie, Hyperkalzämie, symptomatischer Hyperurikämie, gleichzeitiger Einnahme von Aliskiren bei Diabetes oder GFR unter 60 ml/min und bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder Sulfonamide.
Häufig gestellte Fragen
Warum werden zwei Wirkstoffe kombiniert?
Muss ich unter Co-Diovan Kalium kontrollieren lassen?
Darf ich in der Schwangerschaft Co-Diovan einnehmen?
Kann Co-Diovan den Harnsäurespiegel erhöhen?
Macht HCT empfindlich gegen Sonne?
Dr. Ross Elledge
Facharzt für Chirurgie · Mund-, Kiefer- & Gesichtschirurgie
Verifizierter Gesundheitsexperte






