
Eklira Genuair
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Die medizinischen Informationen auf dieser Website wurden von Dr. Ross Elledge (approbierter Arzt) geprüft und dienen ausschließlich Bildungszwecken. Sie ersetzen kein persönliches Gespräch mit Ihrem Arzt oder Facharzt. Befolgen Sie stets die Anweisungen Ihres verschreibenden Arztes und lesen Sie die Packungsbeilage Ihres Medikaments.
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Medizinische Informationen
Über dieses Medikament
Eklira Genuair enthält den Wirkstoff Aclidiniumbromid, einen langwirksamen Muskarinrezeptor-Antagonisten (LAMA), der in Österreich als Erhaltungstherapie bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) eingesetzt wird.
Der Genuair-Inhalator ist ein multidosierter Trockenpulverinhalator mit einer benutzerfreundlichen Rückmeldungsfunktion.
Aclidinium blockiert die Muskarinrezeptoren (insbesondere M3) an der glatten Bronchialmuskulatur, wodurch die durch Acetylcholin vermittelte Bronchokonstriktion gehemmt wird.
Im Vergleich zu Tiotropium hat Aclidinium eine kürzere Plasmaverweildauer, wird rasch hydrolysiert und hat daher ein geringeres Potenzial für systemische anticholinerge Nebenwirkungen.
Die Besonderheit der zweimal täglichen Dosierung bietet eine gleichmässigere Bronchodilatation über den gesamten 24-Stunden-Zeitraum.
Der Genuair-Inhalator verfügt über ein farbiges Kontroll-Fenster, das von grün auf rot wechselt, wenn die Inhalation korrekt durchgeführt wurde.
Anwendung & Dosierung
Inhalieren Sie zweimal täglich (morgens und abends) eine Dosis aus dem Genuair-Inhalator.
Entfernen Sie die Schutzkappe, halten Sie den Inhalator waagrecht, drücken Sie den grünen Knopf vollständig herunter und lassen Sie ihn los.
Atmen Sie vollständig aus (nicht in den Inhalator), setzen Sie das Mundstück fest an die Lippen und atmen Sie kräftig und tief ein.
Der Farbwechsel im Kontrollfenster von grün auf rot bestätigt die korrekte Inhalation. Setzen Sie die Schutzkappe wieder auf.
Die empfohlene Dosis beträgt 322 Mikrogramm Aclidinium (eine Inhalation) zweimal täglich, im Abstand von etwa 12 Stunden. Die Dosis darf nicht überschritten werden.
Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten oder eingeschränkter Nierenfunktion ist nicht erforderlich. Bei schwerer Leberinsuffizienz liegen keine Daten vor.
Nebenwirkungen
Häufig (1 bis 10 von 100): Kopfschmerzen, Nasopharyngitis, Sinusitis, Husten. **Gelegentlich (1 bis 10 von 1.
000): Mundtrockenheit, Tachykardie, verschwommenes Sehen, Stimmveränderungen, Übelkeit, Durchfall, Harnverhalt. Selten (1 bis 10 von 10.000):** Überempfindlichkeitsreaktionen, Angioödem.
Die Inzidenz von Mundtrockenheit ist geringer als bei einigen anderen LAMA-Präparaten, was auf die schnelle Hydrolyse des Wirkstoffs zurückgeführt wird.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Eklira Genuair ist nicht zur Behandlung akuter Atemnotanfälle geeignet. Halten Sie stets einen schnellwirkenden Notfallinhalator bereit.
Bei Patienten mit Engwinkelglaukom oder Prostatahyperplasie mit Harnabflussbehinderung ist Vorsicht geboten.
Bei erstmalig auftretendem paradoxem Bronchospasmus sofort absetzen und den Arzt kontaktieren. Das Mundstück sollte regelmässig mit einem trockenen Tuch gereinigt werden.
Gegenanzeigen
Eklira Genuair ist kontraindiziert bei Überempfindlichkeit gegen Aclidiniumbromid oder einen der sonstigen Bestandteile.
Es ist nicht für Patienten unter 18 Jahren und nicht zur Behandlung von Asthma zugelassen.
Häufig gestellte Fragen
Wie weiss ich, ob ich die Dosis korrekt inhaliert habe?
Was unterscheidet Eklira Genuair von Spiriva?
Kann ich Eklira Genuair zusammen mit einem LABA verwenden?
Wie viele Dosen enthält ein Inhalator?
Muss ich nach der Inhalation den Mund spülen?
Dr. Ross Elledge
Facharzt für Chirurgie · Mund-, Kiefer- & Gesichtschirurgie
Verifizierter Gesundheitsexperte






