Behandlung der erektilen Dysfunktion
Erektile Dysfunktion betrifft etwa 50 % der Männer zwischen 40 und 70 Jahren. Wirksame verschreibungspflichtige Behandlungen sind über eine Online-Arztkonsultation verfügbar. Die meisten Männer bemerken innerhalb von 30–60 Minuten eine Wirkung.
PDE5-Hemmer wie Sildenafil und Tadalafil sind Mittel der ersten Wahl
Eine Online-Konsultation ersetzt den persönlichen Arztbesuch
Verschiedene Dosierungen für individuelle Bedürfnisse verfügbar
Diskrete Verpackung und schnelle Lieferung nach Österreich

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Behandlung der erektilen Dysfunktion
Über erektile Dysfunktion
Bei der erektilen Dysfunktion, kurz ED, gelingt es dauerhaft nicht, eine Erektion zu erreichen oder lange genug aufrechtzuerhalten. Rund jeder fünfte Mann über 40 in Österreich kennt das Problem, und mit zunehmendem Alter steigt die Häufigkeit weiter an. ED ist dabei kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern oft ein Hinweis auf eine zugrunde liegende gesundheitliche Störung.
Die Ursachen reichen von Durchblutungsproblemen über hormonelle Veränderungen bis hin zu psychischen Belastungen. Häufig spielen mehrere Faktoren gleichzeitig eine Rolle. Die gute Nachricht ist, dass sich eine erektile Dysfunktion in den allermeisten Fällen wirksam behandeln lässt. Ein offenes Gespräch mit dem Arzt ist der wichtigste erste Schritt, denn nicht selten deckt die Abklärung auch andere behandlungsbedürftige Erkrankungen auf.
Ursachen und Risikofaktoren
Hinter einer erektilen Dysfunktion können sowohl körperliche als auch psychische Ursachen stecken. Auf der körperlichen Seite sind es vor allem Gefässerkrankungen, die den Blutfluss in den Penis beeinträchtigen. Bluthochdruck, Diabetes mellitus, erhöhtes Cholesterin und Arteriosklerose zählen dabei zu den häufigsten Auslösern. Auch hormonelle Veränderungen wie ein Testosteronmangel oder neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose können eine Rolle spielen. Darüber hinaus verursachen bestimmte Medikamente, darunter Betablocker und Antidepressiva, bei manchen Männern Erektionsprobleme als Nebenwirkung.
Auf der psychischen Seite sind Leistungsdruck, Versagensangst, Stress und Depressionen häufige Auslöser. Beziehungsprobleme können die Situation zusätzlich verschärfen. Rauchen, übermässiger Alkoholkonsum, Übergewicht und Bewegungsmangel gelten als wichtige Risikofaktoren, die das Auftreten einer ED begünstigen. Da Erektionsprobleme auch ein Frühwarnsignal für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein können, ist eine ärztliche Abklärung besonders ratsam.
Behandlungsmöglichkeiten
Für die Behandlung der erektilen Dysfunktion stehen heute verschiedene bewährte Optionen zur Verfügung. Die mit Abstand häufigste Erstbehandlung sind PDE-5-Hemmer in Tablettenform. Sildenafil (Viagra) wirkt innerhalb von 30 bis 60 Minuten und hält etwa vier bis sechs Stunden an. Tadalafil (Cialis) bietet mit bis zu 36 Stunden die längste Wirkdauer und ist auch als tägliche Niedrigdosis erhältlich. Vardenafil (Levitra) zeichnet sich durch einen schnellen Wirkungseintritt und gute Verträglichkeit aus, während Avanafil (Spedra) als neuester Vertreter bereits nach etwa 15 Minuten wirkt.
Alle PDE-5-Hemmer verbessern die Durchblutung des Penis und wirken nur bei sexueller Stimulation. Wenn Tabletten nicht ausreichend wirken, steht mit Alprostadil eine Alternative zur Verfügung, die als Injektion (Caverject) oder Harnröhrenstäbchen angewendet wird. Ergänzend können Vakuumpumpen als mechanische Erektionshilfe, Psychotherapie bei psychogenen Ursachen oder eine Testosteronersatztherapie bei nachgewiesenem Hormonmangel eingesetzt werden. Die Wahl der Behandlung richtet sich nach der Ursache, dem Schweregrad und den persönlichen Bedürfnissen.
Lebensstil und Vorbeugung
Veränderungen im Lebensstil können die Erektionsfähigkeit deutlich verbessern und stellen einen wichtigen Baustein jeder Behandlung dar. Regelmässige Bewegung, idealerweise mindestens 150 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche, fördert die Durchblutung und die Gefässgesundheit insgesamt. Eine mediterrane Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Fisch senkt das ED-Risiko nachweislich.
Übergewicht, insbesondere Bauchfett, ist ein bedeutender Risikofaktor für Erektionsprobleme. Bereits eine moderate Gewichtsreduktion kann spürbare Verbesserungen bringen. Rauchen schädigt die Blutgefässe und verdoppelt das Risiko für ED, weshalb ein Rauchstopp einer der wirkungsvollsten Schritte ist. Übermässiger Alkoholkonsum beeinträchtigt ebenfalls die sexuelle Funktion. Stressmanagement durch Meditation, Yoga oder Achtsamkeitsübungen sowie ausreichend Schlaf runden die Vorbeugung ab. Studien zeigen, dass Männer, die ihren Lebensstil aktiv verbessern, ihre Erektionsfähigkeit teilweise vollständig wiederherstellen können.
Wann zum Arzt?
Ein Arztbesuch ist ratsam, wenn Erektionsprobleme über mehrere Wochen anhalten oder die Lebensqualität und die Partnerschaft belasten. Besondere Aufmerksamkeit verdienen gleichzeitig auftretende Symptome wie Brustschmerzen, Atemnot oder Beinschmerzen, da diese auf eine ernst zu nehmende Gefässerkrankung hinweisen können. Auch Männer mit Diabetes, Bluthochdruck oder Herzerkrankungen sollten Erektionsprobleme zeitnah ansprechen.
Wenn die Schwierigkeiten nach Beginn eines neuen Medikaments aufgetreten sind, lohnt sich ein Gespräch mit dem Arzt über mögliche Alternativen. Anzeichen eines Testosteronmangels wie anhaltende Müdigkeit, Stimmungstiefs und verminderte Libido sind ebenfalls ein Grund für eine ärztliche Abklärung. Erektile Dysfunktion kann ein Frühzeichen für schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Verwenden Sie ED-Medikamente niemals ohne ärztliche Verordnung, insbesondere wenn Sie Nitrate oder bestimmte Herzmedikamente einnehmen.
Frequently Asked Questions
Wie schnell wirken Potenzmittel?
Brauche ich ein Rezept für Potenzmittel?
Was ist der Unterschied zwischen Viagra und Cialis?
Kann ich ED-Medikamente online bestellen?
Dr. Ross Elledge
Allgemeinarzt · Allgemein- & Familienmedizin
Verifizierter Gesundheitsexperte
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