Männergesundheit
Männergesundheit umfasst ein breites Spektrum von hormonellen Störungen bis zur Prostata-Gesundheit. Viele Erkrankungen sind leicht behandelbar, werden aber oft aus Verlegenheit nicht angesprochen. Vertrauliche Online-Konsultationen beseitigen Barrieren.
Testosteronersatztherapie bei klinisch niedrigem Testosteron
Prostata-Medikamente zur Behandlung von BPH-Symptomen
Sexuelle Gesundheitsbehandlungen diskret online verschrieben
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung

Cialis

Avodart

Amoxicillin

Xenical

Tramadol

Fluconazol

Doxycycline

Qlaira

Ciprofloxacin

Terbinafin

Priligy

Furosemid

Omeprazol

Pantoprazole

Sildenafil

Seretide

Azithromycin

Nizoral

Betnovate

Metformin

Candesartan

Omacor

Ramipril

Dymista

Spedra

Salbutamol

Saxenda

Mysimba

Valaciclovir

Marvelon

Desloratadin

Arcoxia

AERIUS

Soolantra

Mercilon

Metoclopramide

Tadalafil

Protopic

Valsartan

Eliquis

Xarelto

Vardenafil

Allopurinol

Isotretinoin

Dutasterid

Celecoxib

Wegovy

Circadin

Maxalt

Amlodipin

Evra Verhütungspflaster

Mounjaro

Dermovate

Viagra

Melatonine

Emla Creme

Tamiflu

L-Arginine + Viagra

Naproxen

Clotrimazol

Zithromax

Betaserc

Caverject

Doxycyclin (Malaria)

Impotenz Probepaket

Fucidin

Bisoprolol

Pulmicort Turbohaler

Flucloxacillin

EpiPen

Avamys

Vitaros

Zyloric

Kliovance

Elocon lotion

Montelukast

Aciclovir

Testogel

Proscar

Propecia

Euthyrox

Tamsulosin

Azyter

Finasteride

Itraconazol

Diclofenac

Diclofenac Omeprazol

Diflucan

Crestor

Lansoprazol

Vesicare

Flixotide

Serevent

Atenolol

Co-Amoxiclav

Janumet

Zomig

Kliofem

Trisequens

Relvar Ellipta
Männergesundheit
Über Männergesundheit
Männergesundheit umfasst alle gesundheitlichen Aspekte, die Männer besonders betreffen oder bei denen geschlechtsspezifische Unterschiede bestehen. Statistisch gesehen leben Männer in Österreich im Durchschnitt fünf Jahre kürzer als Frauen, unter anderem weil sie seltener zur Vorsorge gehen und gesundheitliche Probleme länger ignorieren.
Typische Männergesundheitsthemen umfassen erektile Dysfunktion, Prostatabeschwerden, Testosteronmangel, Haarausfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychische Gesundheit. Viele dieser Probleme sind gut behandelbar, werden aber aus Scham oder Unwissenheit oft zu spät angesprochen. Ein bewussterer Umgang mit der eigenen Gesundheit, regelmässige Vorsorgeuntersuchungen und die Bereitschaft, frühzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, können die Lebensqualität und Lebenserwartung von Männern deutlich verbessern.
Häufige Gesundheitsthemen
Die gutartige Prostatavergrösserung (BPH) betrifft über 50 Prozent der Männer ab 60 und äussert sich durch häufiges Wasserlassen, schwachen Harnstrahl, nächtliches Wasserlassen und Nachtröpfeln. Die Prostatitis, eine Entzündung der Prostata, kann akut oder chronisch verlaufen. Ab dem 40. Lebensjahr sinkt der Testosteronspiegel langsam ab, was bei manchen Männern zu Müdigkeit, Libidoverlust, Stimmungstiefs und Muskelschwund führt.
Erektile Dysfunktion betrifft bis zu 50 Prozent der Männer über 50 in unterschiedlichem Schweregrad und ist oft ein Frühwarnzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese sind die häufigste Todesursache bei Männern, wobei Männer im Durchschnitt zehn Jahre früher erkranken als Frauen. Auch die psychische Gesundheit verdient besondere Aufmerksamkeit: Depression und Burnout werden bei Männern oft übersehen, da sie Symptome häufig maskieren oder ignorieren. Die Suizidrate bei Männern ist dreimal höher als bei Frauen.
Behandlungsmöglichkeiten
Bei gutartiger Prostatavergrösserung entspannen Alpha-Blocker wie Tamsulosin die Prostatamuskulatur und verbessern den Harnfluss. 5-Alpha-Reduktase-Hemmer wie Finasterid und Dutasterid verkleinern die Prostata langfristig. Bei grösserer Prostata ist eine Kombinationstherapie oft wirksamer. Bei nachgewiesenem Testosteronmangel (bestätigt durch Bluttest und Symptome) kann eine Testosteronersatztherapie als Gel, Pflaster oder Injektion verordnet werden, die regelmässige Kontrollen erfordert.
Für die Behandlung der erektilen Dysfunktion stehen PDE-5-Hemmer wie Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil und Avanafil zur Verfügung. Die Herz-Kreislauf-Prävention umfasst Blutdruck-, Cholesterin- und Blutzuckerkontrolle, Rauchstopp, Bewegung und gesunde Ernährung. Bei psychischen Belastungen ist ein offenes Gespräch der erste Schritt, ergänzt durch Psychotherapie und bei Bedarf medikamentöse Behandlung bei Depressionen. Auch Online-Konsultationen bieten einen niedrigschwelligen Zugang.
Vorsorge und Lebensstil
Regelmässige Vorsorgeuntersuchungen sind für Männer entscheidend. Ab 35 empfiehlt sich der Gesundheits-Check-up alle drei Jahre mit Kontrolle von Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker. Ab 45 sollte die Prostatavorsorge besprochen werden, und ab 50 die Darmkrebsvorsorge mittels Koloskopie. Eine monatliche Selbstuntersuchung der Hoden auf Veränderungen ist einfach und wichtig.
Beim Lebensstil sind 150 Minuten moderate Aktivität pro Woche und Krafttraining zwei- bis dreimal wöchentlich besonders ab 40 wichtig für Muskelerhalt und Testosteronspiegel. Eine ausgewogene Ernährung reich an Obst, Gemüse, Vollkorn und gesunden Fetten, begrenzter Alkoholkonsum und Rauchstopp bilden die Grundlage. Sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht sind für optimale Hormonproduktion und Regeneration wichtig. Stressmanagement durch Sport, soziale Kontakte und Hobbys rundet die Vorsorge ab. Frühzeitiges Ansprechen von Problemen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortungsbewusstsein.
Wann zum Arzt?
Ein Arztbesuch ist angezeigt bei Problemen beim Wasserlassen, bei anhaltender Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Niedergeschlagenheit, bei Erektionsproblemen, bei Veränderungen an den Hoden wie Knoten, Schwellung oder Verhärtung, bei Blut im Urin oder Sperma oder bei ungewolltem Gewichtsverlust.
Notfall: Sofort ärztliche Hilfe bei plötzlichen starken Brustschmerzen oder Engegefühl (möglicher Herzinfarkt), bei plötzlichen Hodenschmerzen (mögliche Hodentorsion als urologischer Notfall), bei Symptomen eines Schlaganfalls wie einseitiger Schwäche, Sprachstörung oder Sehverlust sowie bei suizidalen Gedanken (Telefonseelsorge: 142, rund um die Uhr erreichbar). Viele Gesundheitsprobleme lassen sich behandeln, wenn sie rechtzeitig erkannt werden.
Frequently Asked Questions
Was sind Anzeichen für niedrigen Testosteronspiegel?
Kann ich Männergesundheit-Behandlungen online bekommen?
Ab welchem Alter sollten Männer zur Prostatavorsorge?
Ab welchem Alter sollten Männer regelmässige Vorsorge betreiben?
Dr. Ross Elledge
Allgemeinarzt · Allgemein- & Familienmedizin
Verifizierter Gesundheitsexperte
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